„Das Großartige an dem Projekt ist, dass es den 3 Musikerinnen gelingt, trotz der Dichte und Komplexität des genialen Werkes und der obendrein kaum zu toppenden Interpretationsvorgabe von Joni Mitchell herself (mehr Aufgaben zum Lösen kann man sich eigentlich nicht stellen), jedem Song neues und eigenes Leben einzuhauchen. Durch die Verteilung auf 3 faszinierende und individuelle Stimmen hat man in keiner Note das Gefühl, dass da jemand versucht, Joni einfach nur nachzuahmen. Jedes Stück des Albums wird zu einem neuen, im Hier und Jetzt gefühlvoll interpretierten Werk. Und das jeden Abend live auf der Bühne! Keine Tricks, keine vorgefertigten Sequenzen und Einspieler, immer, dank der hohen Musikalität des Trios und des schier unendlichen Instrumentariums, echt und ergreifend! Chapeau!“
STOPPOK, Musiker / Nov. 21

„Joni Mitchell kann man nicht covern, nicht „nachsingen“. Man muss ihre Musik fühlen, ihre Geschichten zu den eigenen machen. So wie „The Joni Project“ das auf berührendste Weise tun. Den 3 wunderbaren Frauen gelingt es, die Melancholie, aber auch den Humor von Joni Mitchell einzufangen. Dass sie das auch noch mit einer unglaublichen Musikalität und Expertise an ihren Instrumenten und Stimmen hinbekommen, garantiert bestes Livemusikerlebnis.“
SUSANNE HASENJÄGER, NDR Feb. 22

Euch zu erleben auf der Bühne, zusammen an all den verschiedensten Instrumenten, aber auch noch im wörtlichen Harmonie-Gesang plus die Moderation, die selbst für Joni Mitchell Fans noch tiefen, teils unbekannten Einblick bietet und somit auch „Einsteiger“ in ihr Werk in den Bann zieht, ist ein wahrliches Erlebnis. Ich wünsche Euch nicht nur einen durchbrechenden Erfolg mit diesem so besonderen Projekt, sondern vor Allem den Menschen, die gerade nach Herzverbindung und inspirierenden Tönen und Worten suchen, Eure Kraft und Liebenswürdigkeit zu erleben. Ihr kommt zur rechten Zeit.
MIMI SCHELL, Sängerin / Dez.21

Es sind sind Glücksmomente wie dieser: Anne, Stefanie und Iris mit ihrem Joni Project erleben zu können. Die Gäste des kleinen Konzertes melden sich am nächsten Tag – noch immer aufgewühlt – mit Schilderungen schönster persönlicher Momente während und wegen dieser so sinnlichen Interpretationen. Und der pubertierende Sohn von Freunden, der noch nie was von Joni Mitchell gehört hat, lädt sich nach dem Konzert als erstes «Blue» auf sein Handy.
GERD ROTH, Journalist / Sept.21

„Vor meinem ersten „Joni Project“ Konzert hatte ich gar keine Beziehung zu Joni Mitchell. Ich kannte einige Lieder, aber hauptsächlich von Covern und habe mich mit ihr selbst nie beschäftigt. Seit dem Konzert fühlt es sich aber so an, als würde ich sie schon immer kennen, als wäre sie eine alte Freundin. Durch die kleinen Geschichten zu den einzelnen Liedern hat man sofort eine Bindung aufgebaut, ich habe ganz anders hingehört und die Texte haben mich plötzlich wahnsinnig berührt. Das Joni Project hat mich zu einem riesengroßen Joni Mitchell Fan gemacht – und zu einem riesengroßen Joni Project Fan.“
KIRA B., Studentin / Okt. 21

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